Tödliche Gewalt gegen Frauen – Dimensionen, Dynamiken, Betroffene
Femizid oder »Mercy Killing«? Deutungen und Konstellationen tödlicher Gewalt gegen Frauen im höheren Lebensalter, Vortrag von Elli Scambor
Femizid oder »Mercy Killing«? Deutungen und Konstellationen tödlicher Gewalt gegen Frauen im höheren Lebensalter, Vortrag von Elli Scambor
Shownotes zum Podcast: Was hat die Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit in Familien mit Gewalt an Kindern und Partnerschaftsgewalt zu tun? Sehen die Menschen in Österreich die Gleichstellung von Geschlechtern als selbstverständlich an? Ergebnisse zu diesen Fragen wurden in der Studie "Gender Equality in Austria" erhoben. Mag.a Elli Scambor stellt in der Podcastfolge die Erkenntnisse aus dieser Studie vor - mit einem besondern Blick darauf, wie Geschlechtergerechtigkeit mit der Entwicklung des ländlichen Raums in Zusammenhang steht.
Kritische Männlichkeit?! Heißt das, dass wir jetzt Männer kritisieren? Nein, das heißt es nicht. Also: reinklicken oder dranbleiben! Wir sind immer noch der Podcast aus den Gender Studies und kritisieren keine Individuen – sondern gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterrollen und deren Auswirkungen auf unser Zusammenleben.
Scambor, Elli (2026). Impuls zu 'Manosphere' im Rahmen der Veranstaltung 'Sei mein Influencer!' am 27.Mai 2026 im Haus der Begegnung in Innsbruck
Scambor, Elli, Holtermann, Daniel (2026). Von gewaltvollen zu fürsorglichen männlichen Praktiken. Caring Masculinities in der pädagogischen Praxis. Weinheim: Beltz Juventa. https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkt…
Scambor, Elli (2026). Von »I don’t care« zu »I care«. IN: TELEVIZION 39/2026/1 WERTE UND MÄNNERBILDER.
Der Workshop analysiert Aufdeckungs- und Verdeckungsstrategien im Umgang mit Gewalt und Kindeswohlgefährdung in betreuten Wohnformen. Ausgehend von Forschungen im Rahmen der Aufarbeitung von Vorwürfen der Gewalt und Kindeswohlgefährdung
am Beispiel SOS-Kinderdorf Moosburg werden die Dynamiken von Aufdeckung und Verdeckung rekonstruiert. Abschließend richtet der Workshop den Blick darauf, welche strukturellen Voraussetzungen es für eine Kultur des Hinsehens braucht und was dies für professionelle Verantwortung, Forschung und Kinderschutz bedeutet.